Gärten im Irland-Lexikon

Irland wird nicht umsonst im Volksmund als die „Grüne Insel“ bezeichnet. Besucher, die bereits einmal auf Irland waren, wissen natürlich sehr genau, warum Irland diese Bezeichnung verdient. Sattgrüne Wälder und Felder, schroffe Felsen und raues Gestein wechseln sich ab – ebenso wie die zum Teil recht vielfältige Tierwelt.

Irland an sich bietet wunderschöne Schauplätze der Natur. Viele Berge, attraktive alte Gebäude und historische Gemäuer inmitten von Feldern etc., aber auch herrliche, weitläufige Strände behaupten das Bild dieser schönen Insel. Nicht nur das saftige Grün der Wiesen und Hügel zieht die Besucher nach Irland, sondern ebenso auch die traumhaft angelegten Park- und Gartenanlagen laden die Gäste der Insel auf einen Spaziergang ein. Wer denkt in Anbetracht dieser positiven Charakterzüge Irlands schon gern an die Heimreise? Wohl niemand. Aus diesem Grund geht es nunmehr erst einmal weiter in Richtung Connemara zum ummauerten Kylemore Abbey Garten. Dieser Garten wurde im Viktorianischen Stil errichtet und stellt wiederum eine attraktive Augenweide dar.

In Irland befinden sich auch viele sehenswerte japanische und australische Gärten.

Der botanische Garten Irlands beherbergt zwei der ersten Gewächshäuser Europas. Besonders schön ist das Haus der Palmen, das im viktorianischen Gusseisenstil errichtet wurde. Sehr einladend ist auch das Tropical Ravine, das ein tropisches Tal darstellt.

Im irischen Dublin befinden sich die National Botanic Gardens. Der Park wurde im Jahre 1795 errichtet. Heute werden hier mehr als 20.000 verschiedene Pflanzenarten aus aller Welt beherbergt. Auf einer Fläche von rund 20 ha wurden liebevoll mehrere Themengärten und Gewächshäuser gestaltet.

Die Gärten und Parks in Dublin auf Irland sind für Naturfreunde geradezu ein Muss.


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