Connemara im Irland-Lexikon

Connemara in Irland ist berühmt für seine wunderschöne Landschaft. Irland-Reisende, die viel Sinn für die Natur mit all’ ihren herrlichen Eindrücken übrig haben, sollten nicht auf einen Besuch in Connemara verzichten. Tipp: für einen Abstecher in diese Region der Grünen Insel kann es ratsam sein, einen ganzen Tag einzuplanen. Aber in Anbetracht der Tatsache, was es dort nicht alles zu sehen gibt, könnten auch 24 Stunden nicht ausreichend sein – der Meinung sind jedenfalls viele Connemara-Ausflügler.

Von Galway nach Clifden erstrecken sich die weitläufigen Heide- und Moorgebiete. Kristallklare Seen und reißende Flüsse fern ab von Straßen und Lärm beeindrucken die Besucher von Connemara. Die Landschaft in den Moorgebieten verzaubert die Menschen, mit der Artenvielfalt von Blumen und Pflanzen.

Das Bild des Ortes wird durch tiefe Täler, Berge und einzelne Holzhütten die auf weiten Feldern gesichtet werden können abgerundet.

Die Küstenregion Connemaras besteht aus mehreren Inseln. Hier sind viele traumhafte Sandstrände vorzufinden. Das Wasser des Meeres rauscht gegen die rauen Klippen.

Im Norden Connemaras befinden sich die so genannten Twelve Bens, mehrere Berge die circa 700 Meter hoch sind. Direkt am Fuße der Twelve Bens liegt ein großer See. Von den Gipfeln der Berge aus bietet sich den Besuchern eine atemberaubende Aussicht, über die Ländereien des irischen Ortes.

Die meisten Berge Irlands sind umgeben von kleinen Flüssen. Folgt man dem Flusslauf gelangt man in der Regel zu den Bergen.

In Connemara können bei einer Wanderung durch die Landschaft teilweise wunderschöne Connemara Pferde beim Weiden beobachtet werden.

Connemara in Irland bietet eine traumhafte Landschaft, die garantiert ein Leben lang unvergesslich bleibt.

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